18 | Mätterla

Einige Zeichen der Frömmigkeit haben wir auf unserem bisherigen Weg bereits gesehen. Nun kommen wir aber zur wohl schönsten Wallenfelser Marter, die im Volksmund nur als „Mättela“ bekannt ist. Sie wurde 1752 von Ratsbürger Heinrich Götz im Stil des Barock errichtet. Leider wurde der Grund für das Stiften dieser aufwändig gestalteten Marter nicht überliefert. Sie gehört aber zu den herausragendsten Bildstöcken im gesamten Frankenwald und besticht durch ihre kunstvolle Ornamentik und Gestaltung. Seit ihrer letzten Restaurierung im Jahr 2022 erstrahlt sie wieder in neuem Glanz. Für die Wallenfelser steht das Mätterla als Symbol für den Glauben und die Flößertraditionen der Region.

Zur nächsten Station verlassen wir den Siedlungsbereich und gehen die „Leitn“ hinauf in die Natur.